Hardcore-Coding und Legacy

Hardcore-Coding und Legacy
290 Wörter, 2-Minuten Lesezeit

Programmieren habe ich mir selbst beigebracht. Damals lag ein Stapel 64'er neben meinem C64 und ich habe ellen Lange Texte abgetippt.

  • Delphi 6 - Das Einsteigerseminar
  • Visual C++ 6 für Dummies (Michael Hyman & Bob Arnson)
  • C# Kompendium
  • Das C# 2005 Codebook (Bayer)
  • JavaScript - kurz & gut (David Flanagan)
  • Einführung in Python (Mark Lutz & David Ascher)

Dass ich mit Basic angefangen habe weiß ich noch genau. Irgendwann habe ich dann irgendwie kleine Programme auf dem Schneider CPC (!?) geschrieben und bin dann bei Turbo Pascal gelandet. In der Schule hatte ich dBase im Fach Informatik, hach der Arme her Tomiuk, er hatte es nicht leicht mit uns Mininerds.

Im Studium kam C++, ein ganz klein wenig C und Java zum Sammelsurium dazu. C# fand ich dann so gut, dass ich damit den größten Teil meiner bisherigen Laufbahn verbracht habe. Und natürlich ist "JavaScript - kurz & gut" eine Lüge, JavaScript war zu der Zeit weder gut noch kurz. Mensch was war ich verblüfft, als ich gesehen habe, was Typescript aus JavaScript so alles herausholt, von NodeJS bzw. der V8-Engine ganz abgesehen.

Die hier gelisteten Programmiersprachen kenne ich gut genug um damit zu arbeiten. Außer C# beherrsche ich keine davon Vollständig und schaffe es doch immer meine Ideen und Konzepte im Kopf damit umzusetzen. Für mich war es immer zuerst wichtig, die Syntax, bzw. die Struktur der Sprache zu verstehen um sie dann in den Konzepten, Pattern und Strukturen die ich im Kopf hatte umzusetzen. Dank StackOverflow gelang mir das eigentlich immer sehr gut.